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„Es gibt viele Herausforderungen, doch die des Klimaschutzes ist eine der wichtigsten“,
betont Ban Ki-moon, Generalsekretär der Vereinten Nationen. Wie recht er mit seiner Aussage
hat, beweisen die Beiträge von über 25 namhaften Wissenschaftlern, Praktikern und Umweltexperten.
Sie zeigen in aller Deutlichkeit, dass die Klimakrise ernst zu nehmen ist. Es geht nicht nur
um monetäre Auswirkungen, sondern vor allem um den irreversiblen Verlust der Arten. Denn wenn erst
Tiere und Pflanzen aussterben, sind sie für immer unwiderruflich verloren, und die Existenz der
Menschheit selbst wäre bedroht. Gleichzeitig bietet die Krise allerdings die Chance, ökologisch
verträgliche Anpassungsstrategien zu entwickeln.
„Globale Wirtschaftskrise und globaler Klimawandel werden insbesondere die Ärmsten der Armen treffen. Es muss alles daran gesetzt werden, gerade die armen Entwicklungsländer des Südens technisch und finanziell bei der Anpassung an den Klimawandel zu unterstützen.“ Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Klaus Töpfer |